![]() |
![]() |
||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
| |
|
||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
Die „Lab‘n" (Vorhaus) kann viele Geschichten erzählen. Brotbacken bedeutet viel Arbeit. Der Ofen muss mit einer bestimmten Anzahl Holzscheite gefüllt werden, der Brotteig muss inzwischen geknetet werden, dann rastet er und geht in der Wärme auf. Während die Scheite langsam niederbrennen, wird der Teig in den Brotkörberln nochmals in die Wärme zum Aufgehen gestellt. Wenn der Ofen die richtige Temperatur hat, wird er mit dem "Ofenzutzel" sauber gemacht, dann wird das Brot "eingeschossen". Nach etwa drei Stunden können die intensiv duftenden Laibe aus dem Ofen geholt werden. Sie werden zum Auskühlen auf der Stiege aufgestapelt. Dann duftet das ganze Haus nach Brot. |
|||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
|
|||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||